Sukhothai – From Dusk till Dawn (of Happiness)

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Wir erreichten Sukhothai an einem Tag im April. Sieben Stunden saßen wir dafür im Bus, in einem Bus ohne Klimaanlage. Aber was macht das schon wenn man weiß, dass einen der Beginn allen Glückes erwartet. (Sukhothai = Dawn of Happiness = na.. schon klar, oder?) Vielleicht färbt das ja ab. Vielleicht macht einen das die Strapazen der letzten Tage vergessen. ‚N Sch****! Geschwitzt haben wir, wie blöd. Auf Fahrrädern sind wir rumgefahren, in der glühenden Hitze.
Aber was macht man nicht alles. Für Buddha. Schwitzen zum Beispiel. Schwitzen für Buddha. Aber immerhin war da kaum jemand, in Sukhothai. (Dem alten, dem mit den verwucherten Tempeln im Dschungel.) Es war ja April, und an sich ist keiner so bekloppt im April in den Norden Thailands zu fahren. Außer wir. Und dafür waren wir da dann ganz alleine. (Und keiner hat gesehen wie verschwitzt wir waren.)

Sukhothai

Hi, ich bin Yvonne. Reisesüchtig. Schuldig im Sinne der Anklage. Sehr wahrscheinlich falle ich gerade irgendwo von einem Kamel, werde von einer Kobra angespuckt oder schleppe mein Gepäck durch einen Fluß im Dschungel. Es könnte allerdings auch gut sein, dass ich gerade im Schlafanzug auf meinem Sofa in Berlin sitze. Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen kommen überall hin. Überall hört sich irgendwie viel spannender an. Seid travelous und folgt mir!

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