3 Roadtrips, die jeder Roadtrip-Fan einmal im Leben gemacht haben muss.

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Zu meinen liebsten Fortbewegungsmitteln gehört das Auto. Ich liebe Roadtrips. Über alles. Diese Freiheit auf der Straße, gepaart mit toller Musik und dem Gefühl der Unabhängigkeit. Wer kann da nicht schwach werden?

Ich versuche so oft es geht unterwegs zu sein und das am liebsten mit einer Matratze im Kofferraum und dem Rucksack auf der Rücksitzbank. Und dabei ist es eigentlich egal, ob der Trip ein Tag, ein Wochenende oder mehrere Wochen dauert. Es gibt so viel zu entdecken auf dieser Welt. Für mich ist ein Roadtrip die beste Möglichkeit Land und Leute, versteckte Buchten, Täler und einsame Seen zu erkunden. Die Landschaft zieht an der Windschutzscheibe vorbei, an der nächsten Kreuzung wird kurz überlegt, in welche Richtung es als nächstes gehen soll. Je schmutziger, kurvenreicher und weniger befahren die Straße ist, desto besser. Das Navi bleibt die meiste Zeit im Handschuhfach und wird nur in Notsituationen rausgeholt. Und die besten Schlafplätze sind die unter freiem Sternenhimmel, weit entfernt von Städten und großen Menschenansammlungen. Im letzten Sonnenlicht wird noch schnell das Abendbrot gekocht (am liebsten Spaghetti Aglio e Olio) und dann werden bei einem durch die Sonne des Tages leicht warmen Bierchen der Nachthimmel und die Geräusche der Natur genossen.

Um euch jetzt ein bisschen an meiner Leidenschaft teilhaben zu lassen, zeige ich euch heute meine 3 liebsten Roadtrips der letzten Jahre.

Only the road and the dawn, the sun, the wind, and the rain,
and the watch fire under stars, and sleep, and the road again.
― John Masefield

Lieblingsroadtrip Nummer 1: Portugal – Algarve

Ich hatte Portugal noch nie so richtig auf meinem Reiseschirm. Aber da es mal wieder Zeit für einen Surftrip war und ein befreundeter Surflehrer den Sommer an der Algarve verbrachte, stand das Ziel fest. Kurzzeitig haben wir überlegt mit dem eigenen Auto runter nach Portugal zu fahren. Denn nichts ist schöner als ein Roadtrip auf den eigenen vier Rädern. Fritzi aber, unser Ford Mondeo Kombi mit eigenwilligem pubertierenden Charakter, hätte uns die lange Tour wahrscheinlich ziemlich übel genommen. Das Auto war schnell und unkompliziert gemietet und so konnten wir uns in dem Seat Leon gleich vom Flughafen in Faro aus auf den Weg nach Aljezur machen.

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Gerade in der Nachsaison sind die Temperaturen an der Algarve tagsüber angenehm warm. Die Surfspots sind nicht überfüllt und an den Stränden findet man fast nur Einheimische. Ein eigener Wagen ist ein absolutes Muss, denn so lassen sich die Highlights und verschieden Spots am Besten erkunden. Die Entfernungen sind überschaubar, die Strecke vom Flughafen in Faro bis zur nördlichen Grenze der Algarve in Odeceixe an der Küste entlang beträgt zum Beispiel nur etwa 160km mit 2h Fahrzeit. Ich würde euch mindestens einen 2-Wochen-Aufenthalt empfehlen, so könnt ihr die vielen versteckten Buchten, das glasklare Wasser und die raue Küstenlandschaft in aller Ruhe genießen. Mein persönliches Highlight? Das war der ganze Trip. Fahrt einfach los, verbringt den Tag mit Strandhopping, entflieht der Hitze in den Gassen von Lagos und lasst den Abend bei einem kühlen Sagres an einem schönen Ort ausklingen (meine Empfehlung: Praia da Bordeira). Da wir die Zeit in einem alten Wohnwagen mitten in den Wäldern bei Aljezur geschlafen haben, mussten wir uns nicht auf Schlafplatzsuche begeben. Schade eigentlich, denn wir sind an einigen schönen wilden Stellplätzen vorbeigekommen.

 

Lieblingsroadtrip Nummer 2: Italien – Sardinien

Sardinien hat mich definitiv überrascht. Eigentlich war der Trip aus verschiedenen Gründen nur eine Notlösung. Ich habe nicht viel erwartet, außer vielleicht nette Strände, ein Haufen Rentner und viele, viele Pizzen. Doch dann kam es ganz anders. Die Strände waren atemberaubend, von karibisch sandig bis bergig rau. Rentner gab es wirklich ein Haufen, aber vor allem die mit den interessanten Lebensgeschichten. Und Pizzen? Da habe ich in der ganzen Zeit nur 3! gegessen. Kann man das glauben?

Mit der Fähre ging es von Livorno aus bis nach Olbia. Dieses Mal mit dem eigenen Auto unterwegs, waren wir mit allen nötigen Campingsachen ausgerüstet. Naja, außer der Wäscheleine, die hatten wir mal wieder vergessen. Mit Fahrzeit, Pausen, Wartezeit und Überfahrt braucht man vom Süden Bayerns ca. 20h. Geplant war eigentlich eine komplette Umrundung der Insel, was aber aufgrund der vielen, vielen Kurven und der somit dem Mageninhalt angepassten Reisegeschwindigkeit (50-60km/h) nicht möglich war. Also haben wir den Süden der Insel dieses Mal ausgelassen.

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Mir persönlich hat ja die Westküste am Besten gefallen. Die Gegend dort war weniger touristisch und ein bisschen wilder. Und es gab einige wirklich atemberaubende Strecken. Wir haben uns ein paar Mal richtig derb verfahren und unser Auto an die Grenzen seiner Leistungsbereitschaft getrieben. Aber es hat sich gelohnt. Meine Favoriten waren die klassischen Sehenswürdigkeiten wie Capo Testa und Costa Verde. Aber das eigentliche Highlight sind die Straßenabschnitte zwischen den Highlights. Straßen, die sich an der Küste entlang schlängeln (wie zwischen Alghero und Bosa) oder Straßen, die über Hochplateaus und vorbei an Schluchten und krassen Felsformationen führen (wie zwischen Baunei und Dorgali). Nur die Schlafplatzsuche gestaltete sich ein wenig schwierig. So ganz ohne Infomaterial und Planung war es in der Nachsaison nicht ganz so einfach noch offene Campingplätze zu finden. Eigentlich ist wild Campen ja verboten, aber das Verbot mussten wir an einigen Orten etwas umgehen. Sardinien gehört unbedingt auf eure Wunschliste, vor allem wenn ihr mit eurem eigenen Auto unterwegs sein und campen wollt.

 

Lieblingsroadtrip Nummer 3: Australien – Tasmanien

Der Klassiker für einen längeren Auslandsaufenthalt ist definitiv eine Reise nach Australien. Falls ihr also dort unterwegs seid, dann lasst euch einen Roadtrip nicht entgehen. Ich könnte euch jetzt die ganzen klassischen Routen aufzählen, die ihr natürlich trotzdem alle fahren solltet. Aber schwärmen möchte ich jetzt erstmal nur von einer: Einer Tour durch Tasmanien. Under Down Under.

Ich war 10 Tage auf der Insel unterwegs, von denen es gefühlte 12 Tage geregnet hatte. Das Zelt war durchnässt, die Klamotten auch, der Tank war zweimal in den ungünstigsten Gelegenheiten fast leer und anspringen wollte das Auto eines Morgens auch nicht mehr. Wo bleibt jetzt die Schwärmerei, fragt ihr euch? Seht selbst:

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Das atemberaubende und wirklich interessante war die Schönheit der Natur. Man rutscht förmlich von einem Highlight zum nächsten. Ihr solltet euch für den Trip mindestens 10 Tage Zeit nehmen, besser 14. In der Zeit kann man gut die Insel einmal umrunden und auch Abstecher ins Landesinnere unternehmen. Definitiv nicht auslassen solltet ihr den Cradle Mountain – Lake St. Clair National Park. Wenn ihr Zeit und ein bisschen Erfahrung habt, dann begebt euch auf den 6-tägigen Overland Track. Ich hab es leider nicht gemacht und ärgere mich schon seit Jahren darüber. Und natürlich solltet ihr zur Wineglass Bay wandern. Falls ihr mit der Fähre mit einem Mietwagen von Melbourne aus übersetzen wollt, dann checkt vorher das Kleingedruckte im Mietvertrag. Es kann sein, dass es nicht erlaubt ist. Ist mir erst aufgefallen, als ich wieder auf dem Festland war. Noch ein paar Tipps mehr habe ich euch mal auf take an adVANture zusammengetragen.

To the east, to the east, the road beneath my feet.
To the west, to the west, I haven’t got there yet.
To the north, to the north, never to be caught.
To the south, to the south, my time is running out.
― The Road, Frank Turner

Lieblingsroadtrip

Habe ich euch jetzt mit meinen Lieblingsroadtrips ein bisschen angesteckt? Da die Touren immer öfter und länger werden und noch viel größere Trips geplant sind, suche ich gerade einen Bus als neues Familienmitglied. Die Auswahl ist riesig und reicht von VW über Mercedes bis Fiat, von alt bis neu. Mein Favorit: ein alter VW Bulli T3. Was es dann letzten Endes werden wird, steht noch in den Sternen. Bis dahin ist mein zickiger Mondeo mit dem Rucksack auf der Rücksitzbank und der Matratze im Kofferraum mein Reisegefährt.

Wann steht euer nächster Roadtrip an? Wohin soll es gehen?

Hi, ich bin Elisa. Und ich liebe Roadtrips. Am liebsten bin ich in den Bergen und in der Natur. Ich versuche so oft es geht unterwegs zu sein und das am liebsten mit einer Matratze im Kofferraum und dem Rucksack auf der Rücksitzbank. Wenn ich nicht auf JUST travelous schreibe, dann erzähle ich auf take an adVANture meine Storys und Erfahrungen, wie und wo man auf Roadtrips, als Backpacker und bei verschiedenen Outdooraktivitäten sein Leben in vollen Zügen genießen kann. Be active, be adVANturous and go!

Discussion46 Kommentare

  1. Gute Tipps, da muss ich ja doch mal gucken ob ich nicht im Sommer mal flott in’s Auto springe und nach Süden fahre… Ich habe meine schönsten Road Trips jeweils in Schottland und Island gemacht. Im Sommer bieten sich beide Länder dazu an, da man auch bei Regen noch viel zu sehen bekommt 😉

    Gerade in Island sollte man sich nicht ausschließlich in der Region um Reykjavík aufhalten, sonst verpasst man einiges. Busse fahren immer nur halb rum, sodass man die West- und Ostfjorde damit nicht erkunden kann und auch der Norden ist eher schwer zu erreichen.

    In Schottland kann man toll an der Küste entlang fahren und vor allem auch rüber nach Skye. Die Highlands sind zwar überraschend gut angebunden, was Busse und Züge angeht, aber so flexibel wie mit dem Auto ist man damit natürlich nicht.

    So, jetzt mal nach Tasmanien-Flügen schauen…

    • Hey Marc,

      vielen Dank für deine Tipps! Island steht ganz weit oben auf meiner Reiseliste. Ich verschlinge so gut wie jeden Beitrag, den ich darüber finden kann.. 🙂

      Wenn Australien doch nur nicht so weit weg wäre. Dann wäre ich viel öfter dort und würde auch nochmal die Straßen Tasmaniens unsicher machen.

  2. Algarve hatte ich vorher auch nie auf dem Schirm…

    …bis ich spontan wegwollte, Flug mit meiner Freundin buchte und mit dem Auto Bucht für Bucht abgefahren bin! Nur das. Ein Buchten-Radotrip!

    Gut, einmal ordentlich verfahren „Da ist das Meer – da MUSS ja wohl auch eine Bucht sein!“ (war aber nicht, nur Schotterpiste und… ein Feld mit viel zu hohem Gras), aber es war einer der besten Roadtrips!

    So kleine Ecken sind eh viel besser als diese „träumerischen“ langen Strände. Dann lieber steinige Buchten, wo man noch jede Ecke erkunden will und sich fühlt, als hätte man sie grad als erster entdeckt! 😀

    • Das klingt toll!!!
      Da bin ich ganz deiner Meinung.. Was bringt einem ein angeblich perfekter Strand, der dann überfüllt und vielleicht sogar noch mit einem Hotelbunker nach dem anderen zugebaut ist.. Ich war überrascht, das es an der Algarve wirklich noch so viele Buchten zum Entdecken gibt.. Ich hoffe, das bleibt noch eine Weile so!

  3. Mein Freund hat sich vor ein paar Wochen einen gebrauchten Opel Vivaro gekauft, der jetzt fleißig zum Surfervan umgebaut wird! Was super am Vivaro ist, ist die richtige Kastenform, die einem den Ausbau wirklich leichter macht.
    Den Trip durch Portugal möchten wir dieses Jahr auf jeden Fall auch noch machen! Ich freue mich schon wie verrückt darauf, aber vorher geht’s nächsten Monat erst mal ab nach Cornwall 🙂

    Liebe Grüße ♥

    • Da musste ich gleich mal nach einem Opel Vivaro googeln … der hat ja wirklich eine perfekte Größe!
      Macht das, da bin ich mal auf eure Eindrücke gespannt. Seid ihr in Cornwall zum Surfen? Ich bin jedes Mal fasziniert, wenn mir von den Wellen und den Surfern in England berichtet wird.

  4. Sehr schön beschrieben, auch wenn ich ehrlich gesagt keinen der drei am Schirm gehabt hätte. Zu meinen Highlights zählen die drei US-Klassiker Big Sur in Kalifornien, Ocean Highway entlang der Florida Keys und die Road to Hana auf Maui.

    Lieben Gruß,
    Flo

    P.S. Ein extra <3 für die Frank Turner Lyrics 😉

    • Hey Flo, ich danke dir! Außer einem kurzen Zwischenstopp in Atlanta war ich leider noch nie in den USA. Zwar habe ich schon öfter mal den Anlauf für einen Roadtrip dort gemacht, aber irgendwie bin ich dann immer woanders gelandet. Deine Tipps merke ich mir auf alle Fälle für den nächsten Versuch.
      P.S. Ich LIEBE diesen Song 🙂

    • Hey Mathias,

      danke dir! Nach Neuseeland möchte ich auch unbedingt noch. Die Bilder von dem Land wecken immer derbe mein Fernweh. Ich war zwar ein paar Monate in Australien unterwegs, habe es leider aber nicht rüber geschafft.

      Lieben Gruß
      Elisa

  5. Toller Artikel. Den Algarve Roadtrip hatte ich auch schon im Auge. Mal schauen ob ich ihn dieses Jahr noch umgesetzt bekomme. Für mich geht es Anfang Juni an die Ostküste der USA. Von dort ist ein kleiner Roadtrip nach Canada geplant. 🙂
    LG Nils

  6. Nach Dubai gehts nächsten Monat nach Finnland. Ich hoffe das wird toll, mit vielen Elchen. Ich hab mir gleich mal deinen Sardinientipp gemerkt. Das sieht toll aus.

    • Nach Finnland wollte ich letztes Jahr, habe mich aber dann doch für Südfrankreich entschieden. Es wird bestimmt fantastisch, ich finde die Natur und die unendlichen Weiten Skandinaviens wunderschön. Erkundest du Finnland mit einem PKW?
      Danke dir, wenn du weitere Fragen zu Sardinien hast, immer her damit. 🙂
      Gruß
      Elisa

  7. Vielen Dank für diesen schönen Artikel. Einen Road Trip hatte ich bisher noch nicht im Auge, aber vielleicht sollte ich das mal ändern. 😉 Ist schon was anderes als Urlaub in Matrei Brenner.

  8. Interessante Tipps und tolle Bilder! Auch ich unternehme gern Roadtrips bei denen ich mir nur die grobe Route überlege und dann alle 2 – 3 Tage spontan das nächste Ziel anvisiere. Nach diesem schönen Beitrag steht jetzt auch bei mir Sardinien ganz oben auf der To-do-Liste.

    Viele Grüße
    Hannes

    • Hey Hannes, danke dir! 🙂
      Das ist definitiv für mich die beste Art zu Reisen. Ich habe so viele versteckte Orte nur durch Zufall entdeckt, weil ich einfach planlos unterwegs war.
      Und ja, Sardinien ist einfach traumhaft. Wenn du dort unterwegs bist und noch ein paar Tipps brauchst, immer her mit den Fragen.

      VG
      Elisa

    • Vielen Dank für dein Kompliment!
      Ich möchte auch unbedingt wieder schnellstmöglich dahin. Ich würde dir dann aber wirklich die Nebensaison empfehlen. Kaum Touristen und sehr angenehme Temperaturen.

  9. Hallo Elisa,

    ich habe schon sehr häufig gehört, dass die Algarve ein guter Ort für einen Roadtrip ist. Kein Wunder, gibt’s dort ja unzählige wunderschöne Strände zu sehen. Allerdings ist es dort Nachts im Sommer doch recht kühl, wie ich finde. Ohne Wohnmobil, wie ihr ihn hattet, wenn man auf zelten angewiesen ist, stelle ich es mir doch etwas zu kalt vor.

    Liebe Grüße,
    Iza

    • Hey Iza,

      die vielen unterschiedlichen Strände und Buchten machen einen Roadtrip dort wirklich einmalig. Ich war in der Nachsaison im September an der Algarve und es war nachts relativ warm. Klar, lange Hose und Pulli waren ein Muss, aber ich fand es recht angenehm. Aber ich mag es eh lieber etwas kühler. Wie es im Zelt zu der Zeit ist, weiß ich leider nicht, würde ich aber gerne mal probieren.

      Lieben Gruß!

  10. Hi,

    Tolleauch wenn es ein bisschen Klischee ist, ich finde Road Trips in den USA immer ganz toll. Den besten haben wir bisher in den Nordengland -Staaten gemacht, inkl. Cape Cod und Abschluss in Montreal, Kanada.

    • Hey Verena,

      bisher haben mir schon so viele Leute von ihren Roadtrips in den USA vorgeschwärmt, da muss ich jetzt wirklich endlich mal einen größeren Trip dahin planen. 🙂
      Deine Route muss ich mir auf alle Fälle mal merken.

      LG
      Elisa

  11. Wow, hab grade ner Freunden den Link geschickt und ihr geschrieben, dass ich das auch machen muss!
    Ich war vor zwei Wochen mit 5 Freunden auf einem Roadtrip durch Südschweden. Es war richtig schön. Warst du mal in Schweden?
    Kannst dir ja mal auf meinem Blog meinen Post zum Roadtrip durchlesen.
    Lohnt sich auf jeden Fall !
    Was hälst du von Irland? Warst du schonmal da und würdest du dort mal einen Roadtrip hin machen?

    LG Marcel :*

    http://www.marcelfrommer.de/sweden-roadtrip-2k15/

    • Hey Marcel,
      leider war ich noch nicht in Schweden und Irland. Aber ich würde gerne in beiden Ländern mal einen Roadtrip machen. Vielleicht sollte ich dem nächsten Reisejahr das Thema „Unterwegs in Nordeuropa“ widmen. 😉
      Übrigens, bei den Bildern auf deinem Blog bekomme ich gerade Lust auf einen Roadtrip durch Skandinavien.
      LG
      Elisa

  12. Als ich angefangen habe den Artikel zu lesen, dachte ich nur“hoffentlich kommt noch Australien“ und ta-dah, da war es. Tasmanien ist wirklich einer der wunderschönsten Orte Australiens! Schade, dass viele das gar nicht so auf dem Schirm haben.

    Grüße aus NYC,
    Sonja von http://www.jointhesunnyside.de

    • Hi Sonja.
      Absolut. Kaum ein Australienreisender nimmt sich Zeit für Tasmanien – zu unrecht. Ich hab mich gleich vom ersten Moment an in die Schönheit verliebt. Das Outback und Tasmanien, das waren meine Lieblingstouren während meiner ganzen Reise dort.

      Lieben Gruß
      Elisa

  13. Oooh, ja – Roadtrips sind das Beste überhaupt! Ich finde ja Roadtrips in den USA wunderbar, zB von San Francisco runter bis nach San Diego, am Pacific Coast Highway entlang – wunderschön!
    Und nicht zu vergessen: Arizona, von Phoenix rauf bis nach Flagstaff. Diese Route mag ich wegen der Vielfalt der Landschaft ganz besonders gern.

    Liebe Reisegrüße,
    Claudia

    • Hi Claudia,

      so viele schwärmen immer von USA – ich sollte mich langsam mal selber davon überzeugen. 🙂
      Danke für deine Tipps.

      Lieben Gruß
      Elisa

  14. Wir werden dieses Jahr einen Roadtrip durchs eigene Land machen. Nach vielen Urlauben im Ausland, sollte man auch heimische Orte entdecken und zu schätzen wissen. Unser Trip wird unter dem Motto „Burgenroadtrip“ laufen und wird – wie der Name ja schon erahnen lässt – von Burg zu Burg führen. Da gibt es so einige hübsche Bauwerke in Deutschland. Ob Burg Eltz, Burg Hohenzollern oder Schloss Neuschwanstein.

    • Hey André,
      das klingt spannend! Ein cooles Motto! Obwohl ich in der „Nähe“ vom Schloss Neuschwanstein wohne, habe ich es noch nie geschafft, mal eine Tour dahin zumachen. Viel Spaß!!

      LG
      Elisa

  15. Du kommst echt viel rum! 🙂 Ich werde diesen Sommer wahrscheinlich auch durch Italien reisen. Bisher habe ich immer nur Urlaub in Schenna, also Südtirol, gemacht. Den Süden Italiens kenne ich noch überhaupt nicht, aber ich bin echt gespannt 🙂

  16. Toller Beitrag mit Roadtrip-Ideen, über die ich vorher noch nie nachgedacht habe! Sollte ich mir merken 😉

    Bis jetzt hatten wir unseren schönsten Trip in Californien: Die Route 1 von LA nach San Francisco hoch 🙂 Es war ei Traum!

    Liebe Grüße, Nathalie von VOYAGEFOX

    • Hey Nathalie,
      die USA steht auch noch auf meinem Roadtrip-Plan. 🙂 Kaum ein Land eignet sich ja besser für unendliche Weiten und kilometerlange gerade Straßen.

      LG
      Elisa

  17. Super Beitrag und für mich eine Menge Inspiration. Island kann ich empfehlen. Haben letztes Jahr im Oktober die Insel umrundet und ich bin heute immer noch geplättet von der vielfältigen Natur sowie der Einsamkeit außerhalb Reykjaviks. Abends hatten wir dann auch das Glück mit Polarlichtern tanzen zu dürfen. Ein Traum.

    Ansonsten fand ich auch Australien super. Allein die Great Ozean Road war traumhaft, wobei wahrscheinlich das ganze Land einfach unbeschreiblich ist.

    Nächstes Jahr steht bei uns Malta, Irland und evtl noch Norwegen auf dem Plan. Mal schauen wie sich das alles mit meinem Urlaub auf Arbeit vereinbaren lässt 😉

    Jetzt hab ich aber auch ziemlich Lust auf Portugal und Sardinen bekommen 😩

    • Hey Tina,

      danke dir für deinen Kommentar! Nach Island möchte ich auch unbedingt noch einmal. Bei meinem Trip dorthin hat mich das Land so fasziniert, dass hoffentlich bald eine weitere Reise ansteht. Die Great Ocean Road fand ich auch wunderschön und Norwegen kann ich dir absolut empfehlen. Es gibt einfach so viele unfassbare Landschaften auf unserer Erde. 🙂
      Viel Spaß in Malta und Irland!

      LG
      Elisa

  18. Was für tolle Fotos. Da glaube ich gerne, dass die Seele mal zur Ruhe kommt.
    Leider fehlt mir bis dato die Zeit für so schöne Trips.
    Aber die Bilder sind ja auch prima anzusehen.
    Grüße aus dem Süden
    Max

  19. Der Beitrag spricht aus der Seele! Wir fuhren ebenfalls mit Camper und Surfbretter bewaffnet von Porto nach Lissabon. Anhalten, surfen, essen und schlafen wo man möchte sorgt wirklich für das ultimative Freiheitsgefühl. Ein absolutes Muss!

    Ein ebenfalls richtig genialer Roadtrip führte uns von Johannesburg nach Kapstadt. Ein absoluter Klassiker, aber aus gutem Grund. Die Landschaften die man auf der Strecke passiert könnten unterschiedlicher nicht sein. Die exotische Tierwelt und die super netten Menschen setzen dem ganzen noch die Krönung auf. Dabei ist Südafrika gar nicht (mehr) so gefährlich wie es noch in vielen Köpfen herumschwirrt. Wir hatten dort mit unter die beste Zeit unserer Weltreise. Also wärmstens zu empfehlen 🙂

    Liebe Grüße,
    Nicole

    • Hallo Nicole,

      euren Roadtrip in Südafrika habe ich gespannt verfolgt. So viele schöne Bilder und Eindrücke! Die Strecke ist auch glatt mal auf meiner Wunschliste um einiges höher gerutscht. 🙂
      Roadtrips sind für mich noch immer die schönste Art und Weise ein Land zu bereisen. Komplett frei kann man anhalten, wo man möchte und die Aussicht genießen. Und so lange bleiben, wie man will. 🙂

      Lieben Gruß,
      Elisa

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