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muscat oman royal opera house

Manchmal da kann man irgendwie gar nicht in Worte fassen was man sagen möchte. Nein, anders. Manchmal will man etwas mit Worten beschreiben, die einem dann nur noch wie aneinandergereihte Buchstaben vorkommen, aber nichts von dem einfangen, was man sagen will. So ist das mit dem Oman. Ali Baba, Sindbad, Tausend und eine Nacht, ein Land aus längst vergangenen Tagen. Das alles ist Oman. Und doch wieder nicht. Weil das sagt man ja auch von Dubai und so. Wenn ich […]

people of oman omani girl at muscat festival

Ein Blick, ein Augenaufschlag, ein schüchternes Lächeln, ein Klick. Ein Bild. Das, an was ich mich von meinen Reisen am meisten erinnere, sind Gesichter. Die Gesichter der Menschen, die ich getroffen habe, die sich in mein Gehirn unauslöschlich mit ihrem Blick gebrannt haben. Manchmal erzählen Sie mir ihre Geschichte, manchmal steht ihnen ihre Geschichte ins Gesicht geschrieben. Gesichter von Menschen, die ich wahrscheinlich nie wieder sehen werde. Das sind die Gesichter des Omans, für mich. Mädchen auf dem Maskat Festival […]

Endet hier die Wohlfuehlzone

Ihr kennt das, diese ach so inspirierenden Zitate und Bildchen, die im Internet rumschwirren und euch versprechen, dass euer Leben ganz großartig wird, wenn ihr nur endlich mal den Arsch hochbekommt. Dass es erst dann ein “richtiges” Leben ist, wenn ihr aus eurer Wohlfühlzone ausbrecht und euch in ein Abenteuer nach dem anderen stürzt. Vielleicht habt ihr auch Freunde, Eltern, Bekannte, die euch immer wieder sagen, dass ihr das und das tun sollt, damit euer Leben so und so wird. […]

MTPA_051

Die ersten Blätter verfärben sich so langsam und meine Wollmütze hatte auch schon ihren ersten Einsatz. Kinder, es wird Herbst in Deutschland. Und auch wenn es noch so schön sein kann durch Laubhaufen zu waten, die ersten Lebkuchen zu kaufen und mit Wärmflasche im Arm sich ins Bett zu kuscheln – eines kann ich ganz und gar nich ab: Socken anziehen. Am liebsten hab ich einfach meine Schlappen an, mit denen ich im Oman schon durch Wadis gewandert bin, in […]

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Uff. 7:45 Uhr und ich sitze am Flughafen Tegel, Gate XY und nur noch einige Minuten bis zum Boarding – Wetter gut, Aussicht auf das Rollfeld frei, alles normal soweit… Mein Blick schweift ungerichtet über die Schuhe der anderen Fluggäste und nun fällt es auf… lauter übereinander geschlagene und wippende Beine: Männerbeine! – bei denen ausnahmslos dieser Streifen weiße Haut mit Haaren zwischen Hosensaum und hochgezogener Socke zum Vorschein kommt. Ein unschöner, aber nicht ungewohnter Anblick. In diesem Fall jedoch besonders, weil keine Tennissocken in Bequemtretern, sondern Luxusstrümpfe in hochpolierten Lederschuhen stecken. Verwirrt schaue ich auf und erblicke Anzug über Anzug, Zweireiher, Nadelstreifen, Haifischkragen und da wo die Köpfe sein sollten nur den Wirtschaftsteil der WELT. Um mich herum sitzt wahrlich eine Businessarmee, bewaffnet mit Smartphones, Tablets und Laptoprollkoffern!!! Wo bin ich hier gelandet! Wo fliege ich hin? Weshalb sind überall diese Anzugsoldaten?

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