5 Tipps für deine Reise nach Melbourne und Umgebung.

6

Australien ist ein Sehnsuchtsziel. Weit von uns entfernt, zeigt dieses Land in der Größe Europas eine Arten- und Naturvielfalt, die mich schon vor einigen Jahren in ihren Bann gezogen hat. Damals verbrachte ich 5 Monate bei einem Roadtrip vom Norden in den Süden, immer an der östlichen Küste entlang. Jetzt durfte ich ein zweites Mal in meine erste große Reiseliebe reisen und, es war auch nicht anders zu erwarten, ich wurde wieder nicht enttäuscht. Diese eine Liebe wird wohl nie zu Ende gehen. Für euch habe ich heute mal meine Tipps für Melbourne und Umgebung zusammengeschrieben.

1. Melbourne – Kunst, Lebensgefühl und Kreativität im Süden Australiens.

Ich bin froh, dass Melbourne bei mir noch eine zweite Chance bekommt. Denn damals, vor 8 Jahren, standen wir beide etwas auf Kriegsfuß. Der Funke wollte nicht wirklich überspringen und so schnell, wie ich in der Stadt war, so schnell wollte ich auch wieder raus. Diesmal aber ist alles anders! Ich genieße die Zeit. Ich erkunde auf einem Fahrrad die Street Art der Stadt, schlendere durch angesagte Viertel, trinke einen Kaffee nach dem anderen und sauge das Lebensgefühl in mir auf. Melbourne ist hip und das zeigt mir die Stadt an jeder einzelnen Ecke.

Vergnuegungspark St. Kilda

Damit auch ihr in den Genuss der Metropole kommt, habe ich euch mal einige Tipps für schönes Sightseeing zusammengestellt.

Unterwegs mit dem Fahrrad durch die Innenstadt Melbournes.

Mit dem Anbieter Melbourne by Bike hat man die perfekte Möglichkeit, viele Eindrücke in kurzer Zeit zu gewinnen. Treffpunkt mit dem Guide ist der Federation Square, von dort aus startet eine Fahrradtour zu versteckten Plätzen, kleinen Straßen und jeder Menge Street Art. Selbst nach 5 Stunden habe ich noch nicht genug und könnte noch ewig weiterfahren.

StreetArt in MelbourneBilderrahmen an Hauswand in Melbourne

Alternativ: Zu Fuß durch die Straßen.

Wer es etwas gemütlicher angehen lassen möchte, der erkundet die überschaubare Innenstadt einfach zu Fuß. Entweder geführt von einem Local, buchbar über Localing Tours, oder auf eigene Faust. Verlaufen ist eigentlich nicht möglich, denn australische Großstädte sind städtebaulich nicht gewachsen, wie hier in Europa, sondern am Reißbrett entstanden. Oft verlaufen die Straßen rechtwinklig zueinander und folgen einer ganz bestimmten Bezeichnung. Vergesst Raum und Zeit und schlendert gemütlich durch die Gassen. Betretet jede noch so kleine Straße, denn hier in Melbourne liegt das Wesentliche im Unscheinbaren.

Gebaeude in MelbourneBarbier in Melbourne

St. Kilda und Fitzroy.

In St. Kilda befindet sich der Stadtstrand Melbournes. An der Promenade heißt es hier: Sehen und gesehen werden. Testosteron im Überfluss, knappe Kleider und abgefahrene Bikes reichen sich hier die Hände mit Familienausflüglern und Touristen. Eine Szenerie, die jeder Besucher einmal gesehen haben sollte.

Promenade in St. Kilda in Melbourne

Wem das etwas zu viel ist, der verzieht sich in das Künstlerviertel Fitzroy, wo die alternative Szene zu Hause ist. Kunst und Design, aber auch eine interessante Architektur waren der Grund, warum ich dort noch hätte ewig bleiben können. Dabei scheint jedes Lokal individuell und besonders zu sein, jeder einzelne Laden versprüht einen Charme, der einen beinahe dazu zwingt, die Tür hinein zu öffnen.

Strassenzug in Fitzroy in Melbourne

Man könnte einen ganzen Urlaub nur in Melbourne verbringen. Jeder noch so kleine Laden muss hier einfach betreten werden und außerdem sollte man ja auch noch den Flat White, den Espresso, den Cappuccino und den Latte Macciato vom Lokal nebenan probieren. Die Stadt ist bekannt für ihre Vielfalt an Kaffees, rund um die braune Bohne herum ist hier eine komplett eigene Kultur entstanden. Und auch wenn Australien an sich keine wirklich eigene Kochkultur hat, so hat sich hier eine Restaurantszene entwickelt, die ihresgleichen sucht.

• Tipps für eine Unterkunft in Melbourne: Citadines on Bourke*, 131-135 Bourke St, Melbourne.
• Restaurantempfehlung: Cookie auf der Swanston Street oder Heirloom auf der Bourke Street.
• Den wohl besten Kaffee der Stadt soll es übrigens bei Cup of Truth in der Unterführung unter der Flinders Street geben.

2. Phillip Island – zu Gast bei Robben und Pinguinen.

Für alle Motorsportbegeisterten ist Phillip Island sicherlich ein Begriff. Denn hier findet jährlich der Große Preis von Australien auf der dortigen Motorradrennstrecke statt. Aber die Insel ist definitiv noch so einiges mehr als das! Es ist Natur pur, mit einer gesunden Infrastruktur.

Koalas. Oder: Wie kann man denn bitte nur so süß sein?

Ich starte meine Reise über Phillip Island mit einem Besuch beim Koala Conservation Centre. Der kleine Park dient dem Schutz der unfassbar niedlichen Beuteltiere und mit einem gebührenden Abstand kann man sie hier in Ruhe beobachten. Meistens schlafend hängen sie in den lustigsten Posen in irgendwelchen Astgabelungen in den Eukalyptusbäumen herum.

Koala im Koala Conservation Centre auf Phillip Island Koala auf Phillip Island

Noch ein kleiner Hinweis am Rande: Ihr solltet auf euren Reisen Einrichtungen vermeiden, bei denen man als Besucher Koalas in den Armen halten darf. Es würde euch schließlich auch nicht gefallen, wenn ihr jeden Tag mit 100 fremden Menschen kuscheln müsstet.

Robben in ihrer natürlichen Umgebung besuchen.

Mein Aufenthalt auf Phillip Island steht ganz im Zeichen der australischen Tierwelt. Waren es am Morgen die Koalas, sind es jetzt die Robben, die mein Herz höher schlagen lassen und meinen Geruchssinn auf die Probe stellen. Mit der Wild Ocean EcoBoat Tour fahre ich an der Küste entlang zu einer der größten Kolonien Australiens. Dort tummeln sich hunderte Seebären, an Land und im Wasser. Einige der großen Männchen fechten gerade Machtkämpfe aus, während kleinere Tiere elegant durch das Meer gleiten.

Robben auf Phillip IslandRobbenkolonie auf Phillip Island

Der Klassiker: Die Pinguin-Parade.

Ganz besonders bekannt ist Phillip Island aber für die Pinguin-Parade. Kleine Zwergpinguine watscheln hier tollpatschig jeden Abend pünktlich nach Sonnenuntergang vom Wasser zu ihren Höhlen in den Sanddünen. Stege und Aussichtsplattformen ermöglichen es uns Besuchern die Tiere zu beobachten, ohne sie dabei zu stören. Es war bereits mein zweiter Besuch bei der Pinguin-Parade, außerdem durfte ich letztes Jahr in der Antarktis weitaus größere Tiere beobachten. Deswegen bin ich vielleicht nicht ganz so euphorisch, wie ich es normalerweise beim Anblick der Tierwelt bin.

Pinguin Parade auf Phillip Island

Pinguin Parade auf Phillip Island
Copyright der beiden Bilder: Phillip Island Nature Park (während der Pinguin-Parade ist fotografieren verboten).

• Tipps für eine Unterkunft auf Phillip Island: Phillip Island Apartments9-11 Bass Ave, Cowes.
• Restaurantempfehlung: Cape Kitchen mit einer wunderbaren Aussicht, Rusty Water Brewery Restaurant & Bar mit einer schönen Auswahl an leckeren Bieren aus der eigenen Brauerei und The Waterboy Café mit einem hervorragendem Frühstück.

3. Wilsons Promontory Nationalpark. Oder: Willkommen im Jurassic Park.

Der Wilsons Promontory Nationalpark, oder auch „The Prom“, ist definitiv mein Highlight der gesamten Reise. Mitten in der Natur, wechseln sich hier schönste Strandabschnitte mit Szenen wie aus Jurassic Park ab. Längere Spaziergänge enden an Aussichtspunkten, an denen unsere Erde mal wieder zeigt, was sie kann. Es werden alle Sinne berührt, vor allem der honigartige Geruch einer weißen Pflanze geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

Spaziergänge zum Seele baumeln lassen.

Vom Besucherzentrum im Parkinneren aus starten einige schöne und kurzweilige Touren. Egal ob am Tidal River entlang oder hoch zu einem der Felsen mit Blick über die Strände, man weiß nicht, wohin man als erstes schauen soll. Am besten lässt man sich einfach treiben und genießt die Aussicht.

Tidal River im Wilsons Promontory NPBlick auf den Norman Beach im Wilsons Prom

Einer der schönsten Sonnenuntergänge.

Auch wenn es doch jeden Tag passiert, sind Sonnenuntergänge einfach immer wieder unglaublich faszinierend. Ich stehe am Whiskey Bay und blicke auf ein Naturschauspiel, das so schön ist, wie ich es seit einiger Zeit nicht mehr erleben durfte. Der Strand erstrahlt in einem tiefen Orange und die untergehende Sonne spiegelt sich klar im Wasser. Dazu noch das Rauschen des Meeres und fertig ist der perfekte Moment.

Sonnenuntergang im Wilsons Promontory NationalparkSonnenuntergang im Wilsons Promontory Nationalpark

Für die Outdoorliebhaber.

Gerne würde ich noch länger bleiben und einige der größeren (Mehrtages-) Wanderungen im Park unternehmen. Denn dafür ist The Prom bekannt. Stattdessen nutze ich den Morgen für eine Wanderung auf den Mount Oberon hinauf, eine doch eher eintönige Tour, aber mit einer fantastischen Aussicht.

Aussicht vom Mount Oberon im Wilsons PromWilderness Retreat im Wilsons Promontory Nationalpark

• Tipps für eine Unterkunft im Wilsons Promontory NP: Direkt im Park, zum Beispiel Glamping im Wilderness Retreat oder Camping im eigenen Fahrzeug (buchbar >>HIER<<).

4. Mornington Peninsula für einen Augenblick.

Die Häuser werden schöner, die Hecken höher und die Einfahrten weiter. Nur eine Autostunde von Melbourne entfernt zeigt sich mir hier eine eigene kleine Welt. Saftig grün, über sanfte Hügel verteilt, unterbrochen von dichten Wäldern. Und ich genieße die, wenn auch zu kurze Fahrt durch unzählige Weinfelder, mit der Frühlingssonne in meinem Gesicht.

Auf Tuchfühlung mit einigen Robben. Und keinen Delfinen.

Es ist früh am Morgen, bewölkt, dass Wasser hat ca. 15 Grad. Vor mir ankert ein alter Kutter und ich zwänge mich gerade in einen dicken Neoprenanzug. Keine 30 Minuten später hüpfe ich von dem Boot aus ins kalte Meereswasser. Ausgestattet mit Flossen und Schnorchel beobachte ich die nächste Zeit die vielen Robben unter und neben mir, wie sie neugierig heranschwimmen und gleich wieder abdrehen. Mit Polperro Dolphin Swims unternehme ich eine Schnorcheltour zu den Delfinen im Port Phillip Bay. Denen ist es aber zu kalt, somit bleiben mir nur die Robben. Ein würdiger Ersatz.

Bootstour bei der Mornington PeninsulaPolperro Boot

• Tipps für eine Unterkunft auf der Mornington Peninsula: Flinders Hotel*, Corner Cook and Wood Street, Flinders.
• Restaurantempfehlung: Pt. Leo Estate in Merricks, ein Restaurant im Weinanbaugebiet mit angrenzendem Skulpturenpark.

5. Yarra Valley und ein Gefühl wie bei „McLeods Töchter“.

Es ist ca. 6.00Uhr früh am Morgen im Yarra Valley. Ich sitze auf der Veranda eines alten Gebäudes und blicke in die grüne Landschaft. Im Hintergrund landet gerade ein Heißluftballon und schwarze Kühe verschwinden immer mal wieder in den feinen Nebelschwaden. Australisches Landleben wie bei der Serie „McLeods Töchter“. Meine Reise neigt sich dem Ende entgegen und ich genieße jeden Sonnenstrahl, den Geruch und das Zwitschern der Vögel. Und ich möchte bleiben.

Hat da jemand Gin gesagt?

Vor mir stehen 5 verschiedene Gin-Sorten in unterschiedlichen Farben und daneben, gekühlt, eine Flasche Tonic Water. Es ist Samstag Nachmittag und ich bin gerade beim Gin-Tasting in der Four Pillars Distillery in Healesville. Und ich hatte ja keine Ahnung, wie viele unterschiedliche Sorten es geben und wie lecker Gin sein kann! Ich bin kurz davor den Bloody Shiraz Gin zu meinem neuen alkoholischen Lieblingsgetränk zu küren, der damit den jahrelang auf Platz 1 stehenden Mojito vom Thron stoßen würde.

mehrere Sorten Gin beim Gin Tasting im Yarra VallyeGin Tasting im Four Pillars

Koalas, Platypuse und allerlei Federvieh.

Es ist der letzte Stopp vor der Heimreise. Noch einmal tauche ich in die australische Tierwelt ein und lasse mich zu Koalas, Platypusen, Wombats, Kängurus und tasmanischen Teufeln entführen. Im Healesville Sanctuary, dass Zoo und Auffangstation für verletzte Tiere zugleich ist, komme ich meinen Lieblingstieren noch einmal ganz nah. Auf das wir uns bald wiedersehen. 

Kaenguru im Healsville SanctuaryBlick auf das Chateau Yering

• Tipps für eine Unterkunft im Yarra Valley: Chateau Yering Historic House42 Melba Highway, Yering.
• Restaurantempfehlung: Eleonore’s at Chateau Yering Historic House, das ist das öffentliche Restaurant gleich neben meiner Unterkunftsempfehlung.

10 Tipps für Langstreckenflüge.

Zum Schluss habe ich euch noch meine persönlichen Tipps für Langstreckenflüge aufgeschrieben, da eine so lange Anreise oftmals sehr anstrengend werden kann. Denn schließlich befindet sich Australien ja so ziemlich am anderen Ende der Welt.

Von München aus war ich mit der Fluggesellschaft Qatar Airways unterwegs, die mich via Doha nach Melbourne geflogen hatte. Die Flugzeit betrug insgesamt ca. 20 Stunden und bei einer so langen Zeit über den Wolken merkt man dem Körper die Entfernung ordentlich an. Deswegen habe ich bei längeren Reisen immer meine eigene kleine Routine.

Heissluftballon im Yarra Vallye

• Ausreichend trinken: Die Luft im Flieger ist sehr trocken. Daher ist es wichtig den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Vermeidet aber alkoholische Getränke, am besten eignet sich stilles Mineralwasser. Bevor ich das Flugzeug betrete fülle ich mir oftmals noch am Flughafen Leitungswasser in meine Trinkflasche.

• Flüssigkeiten ins Handgepäck: Damit ich mich im Flieger auch mal frisch machen kann, packe ich einige Hygieneartikel in einen durchsichtigen Beutel ins Handgepäck. Dazu zählt eine Gesichtscreme, ein Deoroller, Zahnpasta und Zahnbürste.

• Jetlag und ausreichend Schlaf: Bereits im Flieger versuche ich mich dem Tagesrhythmus meines Ziels anzupassen. Ich schlafe dann, wenn es dort auch Nacht ist. So habe ich es tatsächlich geschafft, bisher noch nie an Jetlag zu leiden.

• Sitzplatzwahl: Auch wenn ein Fensterplatz schöne Aussichten ermöglicht, buche ich mir doch immer einen Gangplatz. Somit habe ich mehr Beinfreiheit, außerdem muss ich meinen Sitznachbarn nicht stören, wenn ich auf Toilette muss oder mir einfach mal die Beine vertreten möchte.

• Kleidung im Zwiebelprinzip: Eine wirkliche Temperaturregelung gibt es im Flugzeug nicht, außerdem ist das Kälteempfinden jedes einzelnen von uns ziemlich unterschiedlich. Daher kleide ich mich für einen Langstreckenflug immer in mehrere, bequeme Schichten, inkl. Mütze und Tuch (wenn das Reiseziel nicht gerade die Tropen sind).

• Handgepäck: In meinem Handgepäck befinden sich alle wichtigen und technischen Dinge, wie Reisepass, Geldbeutel, Laptop, Kameras und Bücher. Somit vermeide ich Probleme, falls das Aufgabegepäck beschädigt wird.


Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Reise nicht mein letzter Trip nach Australien gewesen sein wird. Es gibt dort einfach noch zu viele Geschichten, die erzählt werden müssen.

Hinweis: Ich wurde auf diese Reise von Visit Victoria und Qatar Airways eingeladen. Meine Meinung bleibt davon aber wie immer unberührt.

*Links mit einem * gekennzeichnet sind affiliate links, wenn ihr darüber etwas bucht oder kauft, kostet es euch keinen Cent mehr, aber ich bekomme eine kleine Provision.

Hi, ich bin Elisa. Und ich liebe Roadtrips. Am liebsten bin ich in den Bergen und in der Natur. Ich versuche so oft es geht unterwegs zu sein und das am liebsten mit einer Matratze im Kofferraum und dem Rucksack auf der Rücksitzbank. Wenn ich nicht auf JUST travelous schreibe, dann erzähle ich auf take an adVANture meine Storys und Erfahrungen, wie und wo man auf Roadtrips, als Backpacker und bei verschiedenen Outdooraktivitäten sein Leben in vollen Zügen genießen kann. Be active, be adVANturous and go!

Discussion6 Kommentare

  1. Pingback: Jahresrückblick 2017 - eine Rallye, eine Hochzeit und kein Todesfall // take an adVANture

  2. In Melbourne war ich selbst noch nie… Aber das sieht wirklich super aus, auch mit diesen Bildern… Die Stadt scheint bunt, kulturell, freundlich, entspannt… Vielleicht passt sie in meine nächste Australienreise? Liebe Reisegrüsse, Miuh

Leave A Reply

Top
Pin154
Teilen15
Twittern
Teilen
E-Mail
169 Shares
Web Analytics